|
schwules und lesbisches coming out |
|
<<< zurück Jo Wupper ist Cool Es war Januar, ein Samstag, Schnee und Eis lagen auf den Straßen, als sich mein Leben veränderte. Durch einen Unfall verlor ich meine Beine. Nie werde ich diesen Tag vergessen. Ich war 16, wollte mich mit Freunden an unserem Treffpunkt treffen , einem ausgedientem Schuppen auf einem Bahngelände. Ich war spät dran und wollte schnell zu meinen Freunden, eilte auf den Bahndamm, Gleise musste ich überqueren als ich sah, daß ein Zug sich näherte. Was nun, warten oder schnell über die Gleise ! Zum Nachdenken blieb nicht viel Zeit und ich dachte, da kommst du noch schnell rüber, sprang zwischen die Gleise, doch ich rutschte aus. Fiel vor den herankommenden Zug, hörte ein Knirschen und Knacken, der Zug fuhr über meine Beine, Schmerzen hatte ich keine. Zählte die Waggons die über mich hinweg fuhren ( es waren 13 ) und hoffte das alles schnell vorüber geht. Mir war in diesem Moment bewusst was geschah. Meine Hände waren heiß und voller Blut, fühlte nach meinen Beinen, doch da war nichts mehr! Ein Mann kam, es war wohl der Zugführer, dann ein junger Mann im weißen Trenchcoat der die Erste Hilfe vornahm. Mit einem Hosengürtel schnürte er das eine Bein ab, nahm das Ende des Gürtels zwischen die Zähne um ihn zu halten, mit den Händen drückte er dann das andere Bein ab. Wie sich später herausstellte war er ein angehender Medizinstudent , ihm habe ich mein Leben zu verdanken. Ich hörte Sirenen und es dauerte nicht lange bis die Feuerwehr und der Notarzt mich von den Gleisen holten, erst im Krankenhaus verlor ich dann das Bewusstsein. Etwa zwei Wochen später wurde ich wach, ich wusste was geschehen war, hob die Bettdeck und sah das ich keine Beine mehr hatte. Eine Welt brach zusammen und dachte, nein so kann ich nicht weiter Leben. Nun begann eine schreckliche Zeit, mit viel Schmerzen und Gedanken, wie soll es nun weitergehen ! Besuch durfte ich keinen empfangen, sah nur meinen Vater der wohl täglich kam, er durfte auch nicht zu mir, stand an der Tür und schaute zu mir. Er war um Jahre gealtert, er weinte, auch für Ihn war das ein sehr trauriger Tag. Zu dieser Zeit spielte ich sehr oft mit dem Gedanken mir das Leben zu nehmen, dachte aber an meine Eltern und Geschwister, Sie waren voller Schmerz und Leid. Das war wohl der Grund dafür das ich mir nicht das Leben nahm. Sie hatten schon so viel mitgemacht, ich konnte ihnen das nicht antun. Heute bin ich froh, das ich mich für das leben entschieden habe, auch ohne Beine. Monate vergingen und es kam der Tag wo ich nach Hause wollte, mir ging es mittlerweile ja nicht mehr schlecht, Schmerzen hatte ich keine mehr, aber ich durfte noch nicht solange ich noch täglich verbunden wurde. Es war Ostern und sollte über Ostern beurlaubt werden, meine Eltern und mein Bruder kamen, ich belauschte ein Gespräch zwischen der Stationsschwester und meinen Eltern. Hörte wie die Schwester sagte, lassen Sie den Jungen machen was er will, versuchen Sie nicht Ihm zu helfen und lassen Ihn alleine machen, so schwer es auch fallen würde. Ich hatte große Angst, wie wird das sein, wie werden meine Geschwister und meine Eltern mit mir umgehen, wie reagieren die Nachbarn in der Strasse, die mich ja alle kannten. Der Krankenwagen war eingetroffen der mich nach Hause bringen sollte, es dauerte etwa eine halbe Stunde, ich war zu Hause. Freunde und Nachbarn standen auf dem Gehweg, Sie wussten wohl alle das ich kam. Wurde aus dem Krankenwagen gehoben, schloss die Augen konnte den Leuten nicht in die Augen schauen, ich schämte mich. Sie sahen mich ohne Beine, es war schrecklich, endlich in der Wohnung, meine Geschwister konnten nichts sagen, Sie hatten Tränen in den Augen, keiner sagte was. Drei Tage sollte ich nun hier bleiben alle waren sehr um mich bemüht, es klingelte den ganzen Tag, Freunde und Nachbarn wollten mich sehen, brachten mir kleine Geschenke, aber ich wollte nicht, dachte immer die kommen nur um mich ohne Beine zu sehen. Wollte nicht das Sie mich so sehen, so ohne Beine. Das waren auch sehr schlimme Momente und werde Sie wohl nie vergessen. Endlich waren die Tage um und ich wurde wieder ins Krankenhaus gebracht, ich war froh, dort fühlte ich mich wohl und sicher. Im Krankenhaus wurden mir dann meine ersten Prothesen angepasst, sie waren damals noch aus Holz und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, damit je laufen zu können. Etwa 4 Wochen später wurde ich dann nach Hause entlassen, was anfangs sehr schwer für mich war. Aber ich lernte mit dieser Situation zu Hause zurecht zu kommen, hatte einen Rollstuhl bekommen womit ich mich in der Wohnung fortbewegen konnte. Aber auf die Strasse traute ich mich nicht, zumindest nicht wenn es hell war. Am Abend traute ich mich dann schon mal und wagte einen Spaziergang mit meinen Eltern. Aber immer wenn jemand an uns vorbei kam, schloss ich die Augen. So langsam wurden nun auch die Prothesen fertig, sie hatte Form angenommen und sahen wie richtige Beine aus, nur eben aus Holz. Täglich musste ich nun in die Gehschule und lernte wieder laufen, wie ein kleiner Junge. Es war schon sehr beschwerlich aber hätte ich meinen Vater damals nicht gehabt, glaube ich wäre nie so schnell ans laufen gekommen. Mein Vater scheuchte mich ganz schön, er trainierte jeden Tag mit mir, wir liefen um den Häuserblock, liefen Treppen hoch und runter, er lies nie locker Ich lernte mit den Prothesen laufen und zu leben, bemerkte sehr schnell das ich damit Leben konnte, obwohl es an manchen Tagen eine Schinderei war, hielt ich durch und brachte einen Ehrgeiz an den Tag der schon beängstigend war. Ich wusste das ich da durch musste, wollte mir, meinen Eltern, Geschwistern, Freunden und Nachbarn beweisen das ich das packe. Hätte ich da aufgegeben wäre ich nie ans Laufen gekommen. Zu Anfang lief ich mit zwei Krücken, dieses war mehr als hinderlich, ich rauchte damals und mit zwei Krücken war das ein Problem. An einem Abend als ich mit Freunden aus der Kneipe kam, warf ich eine Krücke weg und lief von da an nur noch mit einer Krücke. Heute laufe ich sehr sicher und ohne Krücken, nehme zwar aus Sicherheitsgründen eine mit wenn ich unterwegs bin. Heute sind die Prothesen nicht mehr aus Holz und sind wesentlich leichter geworden. Trage Sie den ganzen Tag, ziehe Sie an oder aus, wie andere Ihre Schuhe. Nun lebe ich schon seit vielen Jahren ohne Beine, die moderne Prothesen- Technik heute erleichtert mir das laufen sehr. Die Prothesen trage ich den ganzen Tag und bin viel unterwegs. Habe einen großen Bekanntenkreis und ein paar echt gute Freunde. Ich habe mich mit meiner Situation abgefunden, mich, meinen Körper und mein Handikap akzeptiert. Das ist wohl auch der Grund warum ich heute sehr gut ohne Beine leben kann. Nie habe ich die Erfahrung machen müssen das ich wegen meinem Handikap abgelehnt wurde, habe viele Freunde gefunden und ein Kind von Traurigkeit bin ich auch nicht. Fühle mich als vollwertigen Menschen, auch ohne Beine und da haben mir viele Freunde bei geholfen, besonders ein Freund aus Hamburg mit Namen Gerd. Er hat mal gesagt: es zählt der Mensch und alles andere ist Nebensache. Aber da war ja auch noch mein Schwul sein ich lebte ohne Sexualität. Ich las dann eines Tages, ich glaube es war der Stern, einen Artikel über Schwule Magazine, nie zuvor hatte ich jemals davon gehört. Dieser Artikel war recht interessant und ich musste mir so ein Magazin besorgen, aber wo und wie. Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie schüchtern ich war, aber es musste ja etwas geschehen. Also ging ich eines Tages los, suchte ein Sexshop auf und wollte mir irgend ein Magazin holen. Man, ich traute mich nicht in den Laden zu gehen, hatte Angst, es war so gegen 17 Uhr und beschloss bis 18:30 Uhr zu warten. Ich war der Meinung das auch diese Läden schließen würden, dem war aber nicht so. Also fasste ich allen Mut zusammen und ging hinein. Ich glaube ich bin hochrot angelaufen, bekam kein Wort heraus, suchte und suchte und wusste gar nicht wo, bis ich dann in einer Ecke all die vielen Hefte sah. Ich nahm mir das erst Beste, zahlte und machte das ich so schnell wie möglich aus dem Laden kam. Nur schnell nach Hause, schauen was ich da hatte. Bei jeder roten Ampel blickte ich ins Heft. Endlich zu Hause schaute ich mir das Heft an. Es waren sehr viele Anzeigen dort abgedruckt, das war es was ich suchte, aber es war leider keiner dabei der vielleicht auch Behindert ist und die Probleme die ich hatte, kannte. Ich entschloss mich dann auch mal eine Anzeige aufzugeben, ich schrieb, überlegte und fing immer wieder von vorne an. Ich wollte das meine Anzeige allesbeinhaltete, denn ich suchte ja nicht nur Sex, nein suchte Wärme und Zärtlichkeit etwas fürs Herz. Der Text war fertig aber ich traute mich nicht Ihn weg zu schicken. Ich dachte mir dann, nun gut ab in den Postkasten, werden ja sehen was kommt. Es verging 1 Woche und ab da war mein Briefkasten immer prall gefüllt mit Post. Ich wollte es nicht glauben, aber ich erhielt 120 Zuschriften, man ich glaubte es nicht. Ich las alle Briefe und war auch bemüht Sie alle zu beantworten, bemerkte aber sehr schnell das dort nicht das dabei war was ich suchte, wonach ich mich so sehnte. Ich lernte einige Leute kennen, die mit mir ins Bett wollten aber ich konnte nicht hatte einfach Angst mich ohne meine Beine zu zeigen. Lernte dann einen auch Beinamputierten kennen, ja wir hatten Sex aber es war nicht was ich suchte. Ich dachte ich bleibe ein Leben lang alleine und würde vergebens nach einem Freund suchen. Es vergingen wieder Wochen, war immer auf mich selbst gestellt, hatte ich doch Beruflich und auch mit meiner Behinderung keine Probleme, so wurde die Sehnsucht nach einen Mann, der mir Zärtlichkeit und Wärme geben könnte, immer stärker. Dann, es war ein Freitag kam noch mal Post, es waren ca. 10 Briefe in einem Umschlag, wollte sie nicht mehr lesen, aber meine Neugier war größer. Ich fing also an zu lesen, wieder nichts dabei. Aber das geschah es, der letzte Brief, als ich den las wusste ich das ist er, ich setzte mich hin und schrieb, schrieb wie ein Weltmeister und lernte Ulli kennen. Ich hatte kribbeln im Bauch, ja und was soll ich sagen mit Ihm war ich dann viele Jahre zusammen. Ich war sehr glücklich hatte ich ja nun alles was ich suchte, oder ? Es vergingen einige Jahre, wir wohnten zusammen, lernten Freunde kennen und erfuhren von Parks und Parkplätzen wo es Nachts heiß los gehen sollte. Also nach Jahren der Zweisamkeit, lernten wir auch das kennen. Nun geschah etwas was ich noch nicht kannte, es kam in mir eine Begierde hoch auch dieses zu erleben. Mein Freund und ich hatten mittlerweile eine offene Beziehung, jeder fuhr mal los und hatte seinen Spaß, ja auch ich, saß zwar immer im Auto aber ob Ihr's glaubt oder nicht, ich hatte meinen Spaß. Meine Handikap war ja nicht zu sehen und die netten Jungs mit denen ich was hatte bemerkten es nicht oder wollten es nicht bemerken. Die Zeit auf den Parkplätzen und in den Parks hatte mir sehr viel gegeben, ich bekam das Gefühl begehrt zu werden das gab mir sehr viel Selbstbewusstsein. Auf einen Parkplatz lernte ich dann meinen zweiten Freund Thomas kennen, er war gerade mal 18 Jahre und dachte , der ist Dir zu Jung. Aber es kam anders, wir verliebten uns aber wie, so was habe ich noch nicht erlebt. Er wohnte noch bei den Eltern, also auch hier waren eine menge Probleme zu bewältigen. Die Eltern wussten nichts von seinem Schwul sein, es begann eine sehr schwere Zeit, mit viel Leid und Tränen. Unsere Liebe war so stark das wir auch das schafften. Mit Thomas war ich dann 4 Jahre zusammen, Thomas war der Erste und Einzige den ich so geliebt habe. Ich wusste das ich Ihn nicht für immer haben würde, dass er Flügge werden würde und so kam es dann auch. In den 4 Jahren bin ich Ihm auch treu gewesen, hatte nicht mehr das verlangen auf Parkplätze zu fahren, alle meine Freunde konnten es nicht fassen, der Achim ist treu. Ja es war die Liebe zu Thomas. Nach 4 Jahren dann lernte er einen anderen kennen. In mir brach eine Welt zusammen, hatte Monate damit zu tun, brauchte lange um damit fertig zu werden. Es begann eine Zeit wo ich wieder Anzeigen aufgab, wo ich mich auf Parkplätze herum trieb, ich war enttäuscht und suchte Trost in dem ich nur noch Typen kennerlernte mit denen ich Sex hatte, es war nur Sex, wollte auch keine Beziehung mehr, wollte mich austoben denn ich wusste ja, trotz meiner Behinderung wurde ich begehrt und wenn es um Sex ging, bekam ich was ich wollte. Heute ist Thomas ein guter Freund auch seinen Freund Peter kenne ich und wir haben eine schöne Freundschaft. Ihr seht auch als Mensch mit Handikap kann man begehrt werden, ich habe unzählige Fotos von mir gemacht. Fotos die zeigen wer ich bin, wie ich aussehe, denn ich habe mich und meinen Körper akzeptiert . Gerade bei uns Schwulen dachte ich immer das ich von diesen abgelehnt werden würde, denn hier zählt das vollkommene und nicht der Mensch. Diese Meinung muss ich revidieren, denn ich habe andere Erfahrungen gemacht, sicherlich gibt es einige Schwule die Ihren Adonis suchen, aber werden Sie Ihn finden? Ich fühle mich heute nicht mehr als halber Mensch, ich bin wie jeder andere auch, habe meine Stärken und Schwächen und mein Sexualleben ist mehr als okay, auch ohne Beine. Lernte dann Jörg kennen, ein lieber Kerl, anstrengend aber lieb, fast 5Jahre haben wir es geschafft zusammen zu leben, aber wir haben beide bemerkt das es mit uns auf Dauer nichts werden wird und haben uns entschlossen uns räumlich zu trennen. Na ja und dieses ist dann am 1.September 2000 soweit, dann wird jeder wieder seine eigene Wohnung haben, worauf ich und Jörg sich schon freuen. Jörg zieht nach Köln und ich nach Langenfeld, werden dann also beide wieder solo sein. Ich habe dann allerdings nicht mehr vor in einer Beziehung zu leben, haben den Wunsch alleine zu sein. Seit Juli 2000 lebe ich nun alleine, habe eine schöne Wohnung und fühle mich wohl, war immer in einer festen Beziehung und bemerke doch das es mir gut tut mal alleine zu leben. Komme sehr gut zurecht und denke das ich es erst einmal so haben möchte. Im August lernte ich über das Internet dann Sascha kennen, ein sehr lieber und muss schon sagen das ich Ihn sehr gerne habe. Sascha hat sich über beide Ohren in mich verliebt und würde sehr gerne sein leben mit mir teilen. Es ist schon ein sehr schönes Gefühl geliebt und begehrt zu werden, aber ich hatte Sascha gesagt das ich zur Zeit nicht wieder in eine Beziehung möchte. Er respektiert meinen Wunsch auch wenn es für Ihn bestimmt nicht gerade leicht ist. Wir haben nun seit einem Jahr eine sehr schöne Freundschaft, viele Gemeinsamkeiten und auch sexuell die gleiche Ebene. Ich denke das wir beide eine lange Zukunft haben werden, als gute Freunde wo alles stimmt. Wozu also gleich eine Beziehung, denke das es so lange an halten wird. Wer weiß, vielleicht denke ich mal wieder anders über eine Beziehung, über ein leben mit einem lieben Menschen mit dem ich wieder zusammen leben kann. Mit Sascha könnte ich es mir auch vorstellen. Nun ja, mal schauen was die Zukunft bringen wird. Eines aber möchte ich noch erwähnen, möchte von Menschen reden die mein Handikap erotisch finden. Ich glaube man nennt das Amelotatismus und Devote. Früher hatte ich von der Existenz dieser Menschen nichts gewusst und war natürlich schockiert als ich das erste mal Kontakt mit jemanden hatte. Heute kenne ich einige und bin nicht mehr schockiert. Jeder hat eben so seinen Tick, der eine steht auf Leder, Gummi und was es sonst noch so gibt, der andere findet eben Menschen mit Amputationen erotisch. Diese Menschen werden oft als pervers abgestempelt, aber sind sie nicht und ich glaube das sie viel mehr Probleme haben als ich. Gerade wir Schwulen sollten viel mehr Toleranz aufbringen oder haben alle vergessen wie es vor Jahren noch war ! Wie es war als man noch für seine Gefühle bestraft wurde, man in den Knast geschickt wurde. Da wollten alle Toleranz von den anderen und Heute gibt es ne menge Schwule die keine Toleranz aufbringen, schade eigentlich. Ich hoffe das viele meine Geschichte lesen, vielleicht erreiche ich hiermit, das Menschen mit einem Handikap von Menschen ohne Handikap ein wenig mehr akzeptiert werden. Geht ruhig auf Menschen zu, die Behindert sind und grenzt Sie nicht aus. Besonders aber würde ich mich freuen, wenn betroffene mir schreiben, denke das man durch Austausch von Gedanken auch hier etwas helfen kann. Auf der Picture Galerie habe ich ein paar Bilder von mir eingebaut, die mich so wie ich eben heute bin zeigen. Ich hoffe das ich mit meiner Homepage viele Schwule erreiche, Schwule die ebenfalls mit einer Behinderung leben müssen, Schwule die nicht Behindert sind und Schwule die eine Amputation erotisch finden. Schreibt mir Eure Meinungen bin sehr gespannt darauf. Joachim www.jowupper.istcool.de jowupper@t-online.de Weitere Informationen zum "Amelotatismus/Devotee" findest du hier |