|
Erde Das Besondere im Alltäglichen |
<<< zurück
25. Januar 2003 Stand des Projektes Unser im Jahre 1999 entstandenes Projekt und der gleichnamige Verein „AltenpfleGayheim" haben in der zurückliegenden Zeit die Grundlage für die Entstehung einer ersten lesbisch-schwulen Altenwohn- und Pflegeeinrichtung in Frankfurt/M. gelegt und nimmt deutschlandweit eine Vorreiterrolle in der Diskussion um eine lesbisch-schwule Altenarbeit ein. Auch europaweit ist dies eines der ersten Projekte, denn auch hier existiert noch keine Pflegeeinrichtung, mit Ausnahme in Amsterdam, eine Einrichtung für betreutes Wohnen. Wir haben aus eigenen Kräften eine Bedarfsanalyse für das Projekt im Großraum Rhein-Main durchgeführt und haben den politischen und gesellschaftlichen Boden für die Akzeptanz einer solchen Einrichtung in Frankfurt geschaffen. Wir haben engagiert und vielfältig mit der lesbisch-schwulen Community, den Betroffenen und Fachleuten nach neuen Wegen einer eigenen Altenarbeit gesucht und haben Problembewußtsein geschaffen. Nach diesen wichtigen, wenn auch zuweilen mühsamen und zeitintensiven Vorbereitungen, wird es jetzt um die tatsächliche Umsetzung der Idee in ein reales Haus gehen. Die Chancen und die Grundlagen für die Umsetzung sind ausgezeichnet, so daß das Jahr 2003 die entscheidenden Weichenstellungen und Entscheidungen bringen wird. Bedarfsanalyse und Fragebogen Ab dem 06. September 2001 startete der Verein im Rahmen einer Pressekonferenz im Tits-Theater Frankfurt eine erste Bedarfsanalyse unter Federführung der Sozialgerontologin Gabriele Scholz-Weinrich, um die Lebensweisen und Bedürfnisse der betroffenen Personengruppe zu ermitteln. Die Bedarfsanalyse besteht aus einem sechsseitigen Fragebogen, der an Lesben und Schwule ab 45 Jahre im Rhein-Main-Gebiet verteilt wurde, zwei Workshops im LSKH und vertiefenden, qualifizierten Interviews. Finanziert wird die Studie aus Spenden, aus einem Zuschuß der Hannchen Mehrzweckstiftung mit 6.000,- DM (bereits erhalten) und 15.000 Euro Projektgeldern, die wir aus dem Haushalt 2002 der Stadt Frankfurt erhalten haben. Die Verteilung des Fragebogens, vor allem an Lesben und Schwule in den höheren Altersgruppen gestaltete sich weit schwieriger als wir zunächst vermutet hatten. Die Gründe hierfür liegen unserer Einschätzung nach vor allem in der noch immer sehr zurückgezogenen Lebensweise älterer homosexueller Frauen und Männer. Inzwischen ist die Fragebogenaktion abgeschlossen. Die Ergebnisse werden zur Zeit ausgewertet und im ersten Quartal 2003 gemeinsam mit der Stadt Frankfurt im Rahmen einer Benefizveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein geeignetes Grundstück Zur Zeit sind wir in Gesprächen über ein geeignetes Grundstück und hoffen dies in Erbpacht erhalten zu können. Pro-AltenpfleGayheim Dem Verein ,,AltenpfleGayheim" steht seit Juli 2001 ein Unterstützerkreis mit dem Namen ,,Pro-AltenpfleGayheim" zur Seite, bestehend aus prominenten Frankfurter Persönlichkeiten, darunter die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Petra Roth (CDU), der Staatssekretär im Hessischen Innenministerium und Parteivorsitzender der CDU in Frankfurt, Udo Corts, der Bürgermeister der Stadt Frankfurt, Joachim Vandreike (SPD), die Dezernentin für Bildung, Umwelt und Frauen, Jutta Ebeling (Bündnis90/Die Grünen), der Stadtrat für Integration Dr. Albrecht Magen (CDU), der Vorsitzende des Sozialausschusses, Rudi Baumgärtner (SPD), die Stadtverordneten Stephan Siegler (CDU), Stefan Majer (Bündnis90/Die Grünen) und Jost Arnsperger (FDP), der Leiter des Altenpflegeheimes der jüdischen Gemeinde Ffm., Leo Friedmann, der Inhaber des Tits-Theaters und der Tanzschule Bäppler, Thomas Bäppler, die ehemalige Direktorin des English Theater Frankfurt, Judith Rosenbauer, der HR-Moderator Matthias Münch sowie Prof. Dr. Martin Dannecker vom Frankfurter Institut für Sexualwissenschaften und der Chansonnier und Schauspieler Jo van Nelsen. Weitere Personen sind angefragt. Veranstaltungen und Kontakte Seit der Gründung des Projektes haben wir eine ganze Reihe von Veranstaltungen zu altenspezifischen Themen organisiert, durchgeführt oder uns daran beteiligt. Am 24. September 1999 luden wir die lesbisch schwule Community und die Öffentlichkeit zu einer Informationsveranstaltung über unser Projekt in das Frankfurter Lesbisch- schwule Kulturhaus ein. Als Gastreferenten konnten wir Prof. Dr. Andreas Meyer -Hanno gewinnen, der in seinem Einführungsreferat über die ersten Überlegungen zum Thema Schwul- lesbische Seniorlnnen in Frankfurt sprach und den „Bogen" zum Sinn des heutigen Projektes AltenpfleGayheim schlug. Ebenso waren wir sehr erfreut darüber, daß der Mitbegründer der ersten europaweiten Wohneinrichtung für homosexuelle Seniorlnnen in Amsterdam, Roul Wessels unserer Einladung nach Frankfurt folgte und von der Verwirklichung des dortigen Projektes berichtete. Auf unsere Einladung hin sprachen verschiedene Vertreter der Stadt Frankfurt ein Grußwort. Gespräche mit der Stadt Frankfurt, Behörden, PolitikerInnen und der Presse Der Vorstand des Vereins nahm Gespräche mit dem Sozialamtsleiter Ingo Staymann auf. Er bewertete das Projekt nach eingehender Diskussion positiv und ließ eine entsprechende Stellungnahme erarbeiten. Tenor darin war: „Wenn die Betroffenen ein solches Projekt wünschten, werde die Stadt sich dem nicht verschließen." Dass wir unser Projekt auf den Bereich des Betreuten Wohnens ausdehnen wollen, begrüßte Staymann sehr nachhaltig. Mit der SPD- Fraktion im Frankfurter Römer führten wir Gespräche, in denen uns die Unterstützung der SPD- Fraktion versichert wurde. In gleicher Weise sprachen wir mit Vertretern der Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen und mit dem Leiter des Hessischen Referates für die Gleichstellung von Homosexuellen, Ulrich Bachmann. Auf Einladung der Sozial AG der CDU-Fraktion stellten wir unser vor, . das auch hier begrüßt wurde. Mit Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt fand ein intensives Gespräch statt. Frau Roth zeigte sich an dem Projekt und dessen Umsetzung sehr interessiert und trat dem Kuratorium des Projektes bei. Ebenso sprachen wir mit dem Bürgermeister Joachim Vandreike SPD über das Projekt. Bürgermeister Vandreike der von 1995 bis März 2000 auch Frankfurter Sozialdezernent war und die Altenhilfestrukturen Frankfurts sehr gut kennt, sagte, dass er den Bedarf für eine solche Einrichtung in Frankfurt klar sehe. Seine Unterstützung sei dem Projekt gewiss. Des weiteren fanden politische Gespräche mit der Bitte um Unterstützung für das Projekt AltenpfleGayheim mit dem FDP Stadtverordneten Maximilian Thoma statt. Thoma versicherte, daß die FDP in Frankfurt uneingeschränkt hinter dem Projekt AltenpfleGayheim stehe und es unterstützen werde. Ebenso mit dem stellv. Bundesvorsitzender der PDS, Dr. Diether Dehm, der den Kommunalwahlkampf seiner Partei in Frankfurt organisiert. Dem Leiter der Frankfurter Heimaufsichtsbehörde Eicke von der Heyden wurde die vorläufige Konzeption des Projektes AltenpfleGayheim übergeben. Er steht dem Projekt insgesamt positiv gegenüber. Walter Curkovic-Paul führte ein Gespräch mit dem damaligen Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Dr. Hugo Müller Vogg und dem FAZ Redakteur Manfred Köhler. Ziel des Gespräches mit Dr. Müller-Vogg war es, ihn für eine Unterstützung der Spendenkampagne zu gewinnen. Müller- Vogg sagte zu, das Projekt journalistisch durch Herrn Köhler zu begleiten Benefiz- Abend 2000 Am 17. Juni 2000 veranstalteten wir eine Benefiz- Gala mit zahlreichen KünstlerInnen zugunsten des Projektes AltenpfleGayheim. Im Festsaal des Studentlnnenhaus der Johann Wolfgang von Goethe Universität, hatten sich ca. 300 Menschen eingefunden um dem Projekt durch ihre Unterstützung öffentlich Nachdruck zu verleihen. Das auf der Bühne dargebotene Programm, durch dass der HR Moderator Mathias Münch führte, begeisterte das Publikum. Sämtliche KünstlerInnen des Abends verzichteten auf ihre Gage so :-,,Die Mainsirenen", ,-Sabine Fröhlich, -,,Der flotte Dreier", -Jasmin, - Männerliebe, -,,Perfekte Mischung", -Michael & Eberhard, -Isabella und Zarah Nach einem Jahr seit Gründung ist das Projekt AltenpfleGayheim mit dieser erfolgreichen Veranstaltung bei den Menschen angekommen. Zu Beginn des Jahres 2001 besuchten wir im Rahmen des Frankfurter Kommunalwahlkampfes und der Oberbürgermeisterwahl mit PolitikerInnen gemeinsam die Frankfurter Schwulen- und Lesbenszene. Wir begannen den Abend mit einer Diskussionsrunde im LIBS, gingen in eine schwule Szenekneipe und beendeten den Abend spät in der Nacht in Frankfurts einziger Lesben-Disco „La Gata" . Unserer Einladung folgten Jutta Ebeling (Bündnis90/Die Grünen), OBKandidatin, Joachim Vandreike (SPD), OB-Kandidat, Stefan Majer (Bündsnis90/Die Grünen), Stadtverordneter, Dr. Diether Dehm (stellv. Bundesvorsitzender der PDS) und Maximilian Thoma (Stadtverordneter FDP). Weitere Veranstaltungen: Podiumsdiskussion mit 40 plus Lesben und Schwule am 25.07.2001 „Älter werden ist nicht schwer, älter sein dagegen sehr" , mit Stephan Siegler (CDU), Rudi Baumgärtner (SPD), Stefan Majer (Bündnis90/Die Grünen), Gabriele Scholz- Weinrich (Sozialgerontologin), Martin Berner (Geschäftsführer IFS), Ruth Welk (AltenpfleGayheim und Lesben 40 plus), Hans-Peter Hoogen (Schwule 40 plus und AltenpfleGayheim) und Walter Curkovic-Paul (Diskussionsleitung). Podiumsdiskussion mit Claus Fussek, Pflegeheimkritiker aus München unter dem Titel: „Der alltägliche Wahnsinn, wann kippt das System Pflege?" am Freitag, den 24.09.2001. In dieser Veranstaltung ging es darum, deutlich zu machen, wo die heutigen Probleme der stationären Altenpflege liegen. Benefizgala mit Bäppi La Belle im Tits-Theater im Anschluß an die Pressekonferenz zum Beginn der Bedarfsanalyse für das Projekt „AltenpfleGayheim" . Herzlichen Dank hierfür an Bäppi La Belle und das BLB Showteam sowie die MitarbeiterInnen des Tits-Theaters. Auf dem Fachtag „Lesben und Schwule im Alter" am 26. Oktober 2001 im Rahmen des Runden Tisches im Wiesbadener Sozialministerium referierte Walter Curkovic- Paul über das Projekt „AltenpfleGayheim" und die Chance einer eigenständigen homosexuellen Altenhilfe, die jetzt geschaffen werden könnte. Info-Veranstaltung mit dem Geschäftsführer der „Kleeblatt-Consult" , Walter Lees. „Kleeblatt" ist in Baden-Württemberg Träger von mehreren stationären Kleinstpflegeeinrichtungen, die in einem Verbund miteinander vernetzt sind. Hans-Peter Hoogen und Walter Curkovic-Paul führten ein etwa eineinhalbstündiges Gespräch mit dem Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Frankfurt, Herrn Pfarrer Dr. Michael Frase und dem Geschäftsführer der evangelischen Gesellschaft zum Betrieb von Alten- und Pflegeheimen Helmuth Ulrich, in dem es um die Vorstellung des Projektes „AltenpfleGayheim" und eine mögliche Zusammenarbeit im weiteren Sinne ging. Teilnahme am CSD 2001 mit einem gemeinsamen Stand von 40 plus Schwule und „AltenpfleGayheim e.V." und am CSD 2002 mit eigenem Stand und Diskussionsveranstaltung im Politzelt über den Stand des Projektes und dessen Verwirklichung mit Gabriele Scholz-Weinrich und Walter Curkovic-Paul. Auch beim „Lauf für mehr Zeit" 2002, der in Frankfurt zugunsten der AIDS-Hilfe alljährlich stattfindet, haben wir mit einem eigenen Stand teilgenommen. Im September 2002 trafen wir uns zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Frankfurt um Kooperationsmöglichkeiten zwischen unseren beiden Organisationen zu erörtern. Auf beiden Seiten besteht ein großes Interesse in dieser Hinsicht. Es könnte auf eine Kooperation hingearbeitet werden. Walter Curkovic-Paul hielt mehrere Vorträge in verschiedenen deutschen Städten (Hildesheim, Göttingen, Hannover, Köln und Erfurt) über unser Projekt. Hans- Peter Hoogen und Georg Linde vertraten das „AltenpfleGayheim" auf der Tagung: „Anders sein und älter werden – Lesben und Schwule im Alter" , zu der der Senat von Berlin im November 2002 eingeladen hat. Öffentlichkeit Die Öffentlichkeit hat sich in den vergangenen Jahren, seit Bestehen des Projektes „AltenpfleGayheim" verstärkt für dieses Thema interessiert. So ist es sicherlich auch ein Verdienst unserer gemeinsamen Arbeit, daß wir mit dem Projekt „AltenpfleGayheim" wesentlich dazu beigetragen haben, daß inzwischen eine bundesweite Diskussion über die Zukunft von pflegebedürftigen Lesben und Schwulen geführt wird, gleichzeitig die Vision einer eigenen Altenarbeit für Lesben und Schwule im Entstehen ist. Zahlreiche Berichte über unser Projekt in den bundesdeutschen Medien haben diesen Stein ins Rollen gebracht. Hier einige Stichpunkte: Auftritt von Walter Curkovic-Paul in der ARD- Talkshow Fliege im Mai 2001 unter dem Titel: „Wo Altenheime Heimat werden" . Hier ging es um verschiedene Modelle und Konzepte von Leben im Alter. Berichte in bundesweiten Zeitungen und Medien: Deutsche Presseagentur, Berliner Zeitung, Badische Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Spiegel-online, Bild-Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Evangelische Kirchenzeitung, ARD- Morgenmagazin mit Walter und Toni, Marie Luise Leberke und Corry Knijff zum Thema „AltenpfleGayheim" , ZDF-Kurztrailer „Traumhaus" mit Dimitrios Panangiotou und Herrmann Wilhelm, Hörfunk WDR4 und HR2, Deutsche Welle und Deutschlandfunk. bundesweite Fachpresse: Monatszeitschriften des Curt R. Vioncentz-Verlages Hannover, Altenpflege und Altenheim u. die Wochenzeitung Care-Konkret, Dr. med. Mabuse, Heim+Pflege, Leben+Weg, DPWV-Zeitschrift und das Berliner Seniorenmagazin „Lenz" . lesbisch-schwule Medien: Queer, Gab, Gay-press.de, RadioSub, Lesspress, rik- Magazin, Männer-aktuell und outline. Internetportale wie: Eurogay, Frankfurt-, Mainz-, Wiesbaden-, Berlin-, Kiel-, Darmstadt-, Nürnberg-GAYWEB, Pflege online, Altenpflege wehrt sich, LSVD, Sozialnetz Hessen, Kuratorium Deutsche Altershilfe, HR-Stadtgespräch usw. Ausland: auch in Österreich, Italien, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und der Tschechischen Republik gab und gibt es Presseberichte und Internetseiten über unser Projekt. Das Projekt „AltenpfleGayheim" wurde nach der Kommunalwahl 2001 Bestandteil des bereits ausgehandelten Koalitionsvertrages zwischen CDU und Bündnis90/Die Grünen im Frankfurter Römer. Die Koalition scheiterte in letzter Minute. Wir streben seit September 2002 die Einbindung des Projektes „AltenpfleGayheim" in das Frankfurter Forum für Altenpflege (FFA) an. Das FFA ist ein Kommunikationsverbund der Frankfurter Altenhilfeeinrichtungen und dient dem Austausch von Informationen, die für die Altenarbeit relevant sind. Perspektiven für die Umsetzung Nach der Auswertung der Fragebögen, den Workshops und den vertiefenden Interviews sollen die Ergebnisse gemeinsam mit der Stadt Frankfurt veröffentlicht werden. Ein abschließendes Gesamtkonzept, das sowohl ein bauliches-, ein Finanzierungs- und ein fachlich-inhaltliches Einrichtungskonzept sowie ein Unternehmens-, Pflege- und Betreuungsleitbild enthält, soll erarbeitet werden. Hierzu wurde im ersten Quartal 2003 eine Arbeitsgruppe gebildet. Anschließend werden Gespräche mit der Stadt Frankfurt bzgl. eines geeigneten Grundstückes aufgenommen. Parallel dazu werden Gespräche mit Kostenträgern bzgl. Investitionskosten und Versorgungsvertrag lt. SGBXI –Pflegeversicherungsgesetz (Sozialamt, Pflegekassen und dem Land Hessen) sowie mit Kreditinstituten über geeignete Darlehen für den Pflegebereich aufgenommen. Um eine Einbindung der lesbisch-schwulen Community und der Gesellschaft insgesamt in das Projekt „AltenpfleGayheim" weiterhin zu gewährleisten, werden Veranstaltungen und Spendenaktionen geplant und durchgeführt. Es wird ein Foundraising-Konzept erstellt. Die Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern werden fortgesetzt und konkretisiert. Veranstaltungen: Jeden ersten Freitag im Monat findet ab 18:00 Uhr ein Treffen oder eine Veranstaltung im lesbisch-schwulen Kulturhaus, Klingerstraße 6, in 60316 Frankfurt statt. Die Termine könnt Ihr auf dieser Seite oder unter http://www.lskh.de nachlesen. Folgende Aktionen und Termine fanden im Sommer 2003 statt: Freitag, den 06. Juni, 18:00 Uhr: Veranstaltung (Vortrag, Diskussion) mit Prof. Dr. Martin Dannecker, Institut für Sexualwissenschaft Frankfurt. Bedarfsanalyse, Benefiz-Gala mit verschiedenen KünstlerInnen CSD 2003 (18.-20. Juli): Stand und Wagen zur Parade AltenpfleGayheim e.V. c/o: Walter Curkovic-Paul – Am Stiegelschlag 5 – 60385 Frankfurt am Main – Konto: Ökobank Frankfurt - Kto.Nr.: 6115187 - BLZ: 500 901 00 Spendenkonto: 16115185, BLZ: 500 901 00 Ökobank Frankfurt. Am Stiegelschlag 5 60385 Frankfurt am Main Tel. und Fax: 069-4693211 Handy: 0171-6594610 http://www.curkovic-paul.de http://www.altenpfleGayheim.de Projekt: AltenpfleGayheim alle aktuellen Infos http://www.lskh.de Das lesbisch-schwule Kulturhaus in Frankfurt http://www.bornheim-mitte.de Bornheimer Homepage frankfurt.gay-web.de Frankfurts LesBiSchwule Seiten Infos AltenpfleGayheim und CSD 2003 Siehe auch unseren Beitrag Gay & Gray Neue Nachrichten über alte Schwule und alte Lesben findest du hier |